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Nadja GoNeu



Anmeldungsdatum: 06.05.2016
Beiträge: 17
Wohnort: Extertal

BeitragVerfasst am: 12.05.2016, 07:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, an alle!
Ich bin Nadja und bin 31 Jahre alt, mittlerweile in der 37 SSW. Ich habe zwei Mädels die gesund zur Welt gekommen sind. Vor zwei Wochen erhielten wir für unser drittes Kind die Diagnose HLHS. Es fühlte sich am Anfang an wie ein Alptraum, aber das brauche ich hier wohl keinem erzählen.
Mich plagen im Moment viele Gedanken, es rauscht alles in meinem Kopf wie ein Karussel. Mich macht die Ungewissheit verrückt und ich kann die Schwangerschaft kaum noch genießen. Jedesmal wenn ich in negativen Gedanken gefangen bin, tritt der der Kleine mich - als würde er mir sagen wollen: "Keine Sorge Mama wir packen das gemeinsam". Ich habe aber Angst mich der Illusion hinzugeben, dass alles gut wird. Ich hoffe es natürlich, aber andererseits möchte ich auch realistisch denken und mich auf alles vorbereitet wissen...obwohl ich ganz genau weiß, dass das nicht möglich ist.
Ich habe Angst davor positiv zu denken und dann von den Tatsachen total umgeworfen zu werden.
Wir waren für die bisherigen Untersuchungen in Bad Oyenhausen und haben uns dort auf Anhieb sehr wohl gefühlt. Die Ärzte haben uns sehr viel Mut gemacht. Sie haben gesagt, dass der Kleine ansonsten wohl kerngesund scheint, es gäbe keine weiteren Einschränkungen und das wären gute Voraussetzungen für die OP. Der Arzt hatte sich gewundert, dass die Aorta sich relativ normal weiterentwickelt hat, im Vergleich zu der linken Herzkammer. Aber ich hab dann gedacht: "Ihr müsst diesen Weg ja auch nicht gehen."
Was mich natürlich freut, ist dass wir es doch jetzt noch erfahren haben und einiges planen können.
Wie habt ihr das mit der Betreuung von den Geschwistern geregelt? Und Väter - wie mit dem Arbeitgeber geklärt?
Gibt es hier Familien die in der Nähe wohnen?Und evtl auch in Bad Oyenhausen in Behandlung sind? Wir leben im Extertal.
Ich wünsche euch einen sonnigen Tag.
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